Bilder wirken. Einerseits natürlich durch ihre inhaltliche Absicht, andererseits aber auch durch ihre formale Gestaltung, dem Aufbau. In diesem siebten und letzten Teil unserer „Einführung in die MEINFOTOgrafie“ wollen wir uns darum mit genau diesen formalen Gestaltungsgrundsätzen der Bildsprache beschäftigen. Wir fangen direkt an. Und zwar mit der:
Die Bildsprache entsteht aus der im Bild liegenden Struktur. Die wichtigsten strukturbildenden Elemente sind dabei Linien und Flächen. Man bezeichnet sie daher auch als „Substantive“ der Bildsprache. Wenn wir in dieser Analogie bleiben, sind Farben die „Adjektive“. Sie kolorieren sozusagen die Substantive. Durch das Zusammenwirken von Linien, Flächen und verschiedenen Farben entstehen Konturen und Kontraste – unabdingbare Attribute der Bildsprache.

Die Bildsprache wirkt auf unser Unterbewusstsein. So könnt ihr beim Betrachter Gefühle wecken oder Spannung oder Entspannung bewirken. Das Basiselement der Bildsprache ist das Bildformat. Es bestimmt nicht nur die äußere Form, sondern auch den Charakter eures Bildes. All diese Faktoren werden in ihrer Gesamtheit als Bildschemata bezeichnet. Von solchen Bildschemata gehen Symbolwirkungen aus, die Assoziationen und Haltungen erzeugen.
Die Betrachtung eines Bildes folgt denselben Regeln, wie das Lesen eines Textes. In unserem, also dem europäischen Kulturkreis, wird von links nach rechts und von oben nach unten gelesen. Dabei nehmen wir die Sätze nicht mit einem Blick auf, sondern in Sprüngen von Wort zu Wort.
Bei der Bilderfassung verhält es sich ganz ähnlich. Auch hierbei geht die Tendenz des Blickes von links nach rechts und von oben nach unten.

KURZ UND KNAPP: Im Gegensatz zur Leserichtung ist die Blickrichtungstendenz kulturunabhängig. Auch Chinesen und Japaner oder Menschen des Afrikanischen Kulturkreises „lesen“ Bilder von links oben nach rechts unten.
Unterschiede zum Lesen eines Textes gibt es trotzdem: Zuerst konzentriert sich der Blick des Betrachters in der Regel natürlich auf die Bildteile, die ihn besonders anziehen. Trotzdem wird ein solches Bildelement von links oben nach rechts unten abgetastet, bevor man sich dem Rest des Bildes widmet. Diese Richtungstendenz nimmt dann natürlich Einfluss auf die weitere Bildgestaltung. Bildelemente oder Kontraste, die besonders in den Fokus genommen werden sollen, positioniert darum also gerne im rechten Bildfeld. Der Blick des betrachtenden wird dann dort, nachdem er (oder sie) das Bild von links oben nach rechts unten abgetastet hat, zur Ruhe kommen.
Die Bildautoren – damit seid natürlich ihr gemeint – beeinflussen natürlich das Format ihrer Bilder. Bei den Formatvarianten unterscheiden wir zwischen Hoch-, Quer- und quadratischem Format. Je nachdem, was ihr verwendet, könnt ihr unterschiedliche Bildwirkungen erzielen. Das Quadrat ist von den dreien das ausgeglichenste. Da seine Seiten gleich lang sind, steht es für Neutralität. Es tendiert weder zur Seite noch zur Höhe und wird deshalb von uns als sehr harmonisch und beruhigend empfunden. Ein quadratisches Format symbolisiert visuelle Statik. Aber Vorsicht! Das kann sich auch negativ auswirken kann. So ist es beispielsweise grundsätzlich spannungsloser als die anderen beiden Formate. Nicht zuletzt deshalb wird es nur selten angewendet. Auf Instagram zum Beispiel ist es zwar zu finden, wird aber immer eingebettet ins Hochformat – das bindende Format auf dieser Plattform.
Das Querformat ist das natürlichste Format. Es entspricht in etwa dem menschlichen Sehfeld. Ein Bild im Querformat wirkt ausladend, panoramaartig und bezieht das Motivumfeld stärker ein. Die Augen können ein Bild im Querformat mit einem Schwenk von links nach rechts abfahren. Die Breitenwirkung kommt deshalb besser zur Geltung. Grundsätzlich eignet sich dieses Format für Motive, bei denen ihr eher die Breitenwirkung, als die Höhenwirkung betonen wollt, wie z.B. bei Landschaftsaufnahmen.

Beim Hochformat werden besonders die vertikalen Motivlinien betont. Die Höhenwirkung des Motivs kommt dadurch besser zur Geltung, während die Breitenwirkung gemindert wird. In einem hochformatigen Bild können Symbolwirkungen wie Größe, Stärke, Relevanz und Erhabenheit transportiert werden. Ein Motiv im Hochformat wirkt sehr oft eindrucksvoller und beherrschender als in anderen Formaten. Wie auch beim Querformat könnt ihr mit dem Hochformat leichter Spannung erzeugen als mit dem quadratischen Format. Das Hochformat gilt als das dynamischste Format. So lässt sich sehr leicht ein auffälliges Bild komponieren. Hochformatige Bilder werden deshalb besonders in der Werbung eingesetzt.
Bei der Aufteilung unterscheiden wir zwischen symmetrischer oder asymmetrischer Aufteilung der Bildfläche. Die Ausrichtung hängt davon ab, wie ihr Teile eures Motivs oder das Gesamtmotiv innerhalb des Bildes anordnet. Im Regelfall finden Betrachter asymmetrische Aufteilungen interessanter. Da steckt mehr Dynamik und Lebendigkeit drin. Linien brechen aus, Flächen stören sich, das mögen wir. Symmetrische Aufteilungen dagegen führen eher zu ruhigen, statischen, geordneten und angenehmen Bildwirkungen.
Eine wichtige Rolle bei der Aufteilung der Bildfläche spielt der ,,Goldene Schnitt“. Er besagt, dass die Aufteilung einer Fläche oder Strecke im Verhältnis 3:5 als besonders harmonisch empfunden wird. Bezogen auf die Positionierung von Bildelementen bedeutet das, dass ihr das Motiv nicht direkt in die Bildmitte, sondern mehr links bzw. rechts oder leicht oberhalb bzw. leicht unterhalb der Bildmitte positioniert. Dadurch wirkt das Bild spannender, als wenn ihr das Motivelement direkt in die Bildmitte platzieren würdet. Hier wird also die Symmetrie aufgegeben.
KURZ UND KNAPP: Symmetrische Aufteilungen führen zu ruhigen, statischen, geordneten Bildwirkungen, asymmetrische Bildaufteilungen brechen die Sehgewohnheiten und sind dynamisch und lebendig.
Eine wichtige Rolle bei der Aufteilung der Bildfläche spielt der ,,Goldene Schnitt“. Er besagt, dass die Aufteilung einer Fläche oder Strecke im Verhältnis 3:5 als besonders harmonisch empfunden wird. Bezogen auf die Positionierung von Bildelementen bedeutet das, dass ihr das Motiv nicht direkt in die Bildmitte, sondern mehr links bzw. rechts oder leicht oberhalb bzw. leicht unterhalb der Bildmitte positioniert. Dadurch wirkt das Bild spannender, als wenn ihr das Motivelement direkt in die Bildmitte platzieren würdet. Hier wird also die Symmetrie aufgegeben.
Auch wenn der Goldene Schnitt genauen Regeln folgt, bedeutet das nicht, dass er mit derselben Genauigkeit angewendet werden sollte. Bei einer asymmetrischen Bildaufteilung, die sich am Goldenen Schnitt orientiert, solltet ihr euch eher von eurem Gefühl leiten lassen. Der Goldene Schnitt ist schließlich vor allem ein ästhetisches Gestaltungsprinzip von formalem Charakter. Er ist ein indirektes Mittel der Bildsprache, von dem aber kein direkter Informationsgehalt ausgeht. Der goldene Schnitt versetzt euch lediglich in die Lage, die formale Bildgestaltung attraktiver, dynamischer und spannungsbetonter umzusetzen. Aber was heißt da schon „lediglich“. Das ist doch schon ein ganze Menge!
Noch bevor wir in einer Grafik einen Gegenstand auch als solchen erkennen, nehmen wir unbewusst Linien und Flächen wahr. Linien und Flächen sind in der Bildsprache elementare Gestaltungselemente. Mit ihnen löst ihr Stimmungen beim Betrachter aus, die jeder kennen sollte, der ein Bild von nachhaltiger Wirkung kreieren will.
Linien lenken den Blick des Betrachters. Und das tun sie – Obacht! – unbewusst. Man spricht darum meist von Führungs- oder Leitlinien. So könnt ihr mit einer Führungslinie direkt auf ein Bildelement zeigen. Linien reduzieren Bildelemente dabei nicht nur auf ihre äußere Form, es werden Eindrücke wie Statik oder Dynamik, Spannung oder Ausgeglichenheit, Harmonie oder Disharmonie erzeugt. Im Bildaufbau unterscheiden wir zwischen imaginären und wirklichen Linien. Wirkliche Linien existieren als klare geometrische Konturen im Bild, beispielsweise als Häuserkante, Horizont oder auch als Schatten.
Eine Diagonale drückt Bewegungstendenzen aus. Ihre Wirkung resultiert aus der typischen Blickrichtung von links nach rechts. Aufwärts gerichtete Diagonalen wirken in der Regel am harmonischsten. Abwärts gerichtete Diagonalen haben dagegen auf den Betrachter wesentlich negativere Wirkungen.
Imaginäre Linien sind nicht direkt im Bild sichtbar. Sie wirken eher unbewusst und ergeben sich aus dem Zusammenhang des Bildaufbaus. Die Wirkung der Linien auf den Betrachter ist nicht nur abhängig von ihrer Deutlichkeit, sondern auch von ihrer Orientierung innerhalb des Bildes. Bei der Orientierung wird zwischen waagerechten, senkrechten und diagonalen Linien unterschieden. Eine waagerechte Linie unterteilt ein Bild in eine obere und eine untere Bildhälfte. Eurem Betrachter werden dabei Eindrücke wie Ruhe, Gleichgewicht, Stabilität, Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit suggeriert. Mit einer dominanten waagerechten Linie könnt ihr beim Betrachter eher Eindrücke wie Raum, Weite und Großzügigkeit erzeugen. Senkrechte Linien suggerieren in gewisser Weise Stabilität, doch wirken sie spannungsvoller als waagerechte Linien. Senkrechte Linien und Formen scheinen sich immer in einer Art Balance zu halten. Es besteht immer die Möglichkeit, dass eine der Linien umkippen könnte. Da Bilder von links nach rechts abgetastet werden, kann besonders eine dominante senkrechte Linie im Bild den Blick des Betrachter stoppen. Es ist daher zu überlegen, ein entsprechendes Motivteil z.B. ein Schatten als deutliche Senkrechte auf der rechten Bildhälfte anzuordnen. Dadurch kann verhindert werden, dass der umherschweifende Blick des Betrachters sofort wieder aus dem Bild herauswandert.
Flächen sind Ruhepunkte in einer Darstellung. Sie verleihen einem Bild optischen Halt. Im Gegensatz zu Linien, die den Blick des Betrachters über das Bild wandern lassen, bilden sie in sich geschlossene Schwerpunkte. Mit Flächen könnt ihr den Blick des Betrachters stoppen und halten. Die elementarsten Flächen in der Bildgestaltung sind Dreieck, Kreis, Rechteck und Quadrat. Wie bei Linien müsst ihr auch bei Flächen zwischen wirklichen und imaginären unterscheiden. Imaginäre Flächen entstehen durch eine entsprechende Anordnung von Bildelementen zu Kreisen, Rechtecken, Dreiecken oder Quadraten. Wirkliche Objekte sind klare geometrische Objekte im Bild (z.B. Tischplatte, Fenster oder Teller usw.). Imaginäre Dreieckflächen stehen in deutlichem Kontrast zum rechteckigen Bildformat. Auf den Betrachter wirken derartige Bildkompositionen sehr spannungsgeladen und dynamisch. Zudem haben Dreieckflächen die Eigenschaft, den Blick des Betrachters im Bild zu halten - der visuelle Austritt wird sozusagen erschwert (Blickgefängnis).
KURZ UND KNAPP: Linien lenken den Blick des Betrachters. Imaginäre Linien sind nicht direkt im Bild sichtbar und wirken eher unbewusst. Flächen fungieren als Ruhepunkte einer Darstellung.
Die Palmen lassen sich zu einem imaginären Dreieck verbinden.
Kulturell hat der Kreis unter anderem Bedeutungen wie Sonne und Mond und besitzt daher für den Betrachter einen sehr hohen Aufmerksamkeitswert. Symbolisch steht er für Aufgeschlossenheit Stabilität und Ruhe. Kreisflächen wie die unten gezeigte haben die Eigenschaft, einen deutlichen Kontrast zum Rechteckformat des Bildes zu erzeugen. Das Rechteck ist die Form, die am häufigsten vorkommt, z.B. in Gebrauchsgegenständen und in der Architektur. Sehr schmale Rechtecke erzeugen beim Bildbetrachter ähnliche Eindrücke wie senkrechte oder waagerechte Linien. Ansonsten hängt die Wirkung stark von der Größe der Rechteckform im Bild ab. So hat ein großes waagerechtes Rechteck, das mit den Bildrändern korrespondiert, oft den Charakter eines Rahmens (unten am Beispiel der Drittelregel gezeigt). Auf den Betrachter wirken derartige Bildkompositionen sehr ruhig und streng.
Vom Quadrat geht durch seine Form eine neutrale und ruhige, oft aber auch monotone Wirkung aus. Innerhalb von Bildern eignen sich quadratische Formen also dazu, Ruhepunkte für den Blick des Betrachters zu bilden.
Von einem Kontrast spricht man, wenn sich zwei gegensätzliche Gestaltungselemente gegenüberstehen. Mit solchen Gegensätzlichkeiten könnt ihr sehr viel Spannung erzeugen und beim Betrachter die unterschiedlichsten Assoziationen hervorrufen. Grundsätzlich gilt, dass ein Bild mit sehr deutlichen Kontrasten beim Betrachter deutlich spannungsvoller ankommt, als ein Bild mit eher subtilen Kontrasten.
KURZ UND KNAPP: Die grundlegendsten Kontraste sind: Hell-Dunkel-Kontrast, Formen- und Flächenkontrast, Größenkontrast, Oberflächenkontrast, Richtungskontrast, Mengenkontrast und Farbkontrast (siehe Abschnitt über Farben).
Der Hell-Dunkel-Kontrast eignet sich dazu, den Blick des Betrachter zu beeinflussen. Helle Farbtöne wirken grundsätzlich angenehmer als dunkle Farbtöne. Das Auge des Betrachters wird daher in der Regel auf hellen Bildabschnitten länger verweilen als auf eher dunklen Bildteilen. Die mit Hell-Dunkel-Kontrasten verbundenen Aussagemöglichkeiten sind dabei sehr unterschiedlich. Grundsätzlich gilt: je größer der Kontrast zwischen Hell- und Dunkel in einem Bild ist, desto größer ist die Spannung im Bild. Bilder mit sehr starken Hell-Dunkel-Kontrasten sind deshalb nur sehr selten langweilig. Mit dunklen Farbtönen könnt ihr auch ein „Blickgefängnis“ erzeugen. Sind die Bildränder abgedunkelt und ist nur die Mitte des Bildes aufgehellt, könnt ihr Blick des Betrachter festhalten. Ein schnelles Abwenden des Blicks lässt sich so verhindern. Dunkle Farben am Bildrand bilden Säulen, die dem Bild den Eindruck von Standfestigkeit verleihen. Dunkle Farben am Bildoberrand hingegen empfindet der Betrachter als schwer. Sie scheinen nach unten zu drücken, wodurch eine gewisse Dramatik erzeugt wird. Der Formen- und Flächenkontrast entsteht durch Gegenüberstellungen von runden und eckigen Formen, Linien und Flächen, symmetrischen und unsymmetrischen Formen, usw. Unterschiedliche Formen oder Flächen erzeugen ein Spannungsverhältnis. Dabei wird das Interesse des Betrachters geweckt.
Der Größenkontrast ist ein Stilmittel, mit dem ihr die Räumlichkeit eines Bild verstärken könnt. So wirken gleiche Bildelemente, die im Bild aber entsprechend ihrer Entfernung kleiner dargestellt und angeordnet werden, auf den Betrachter sehr perspektivisch. Für ihn entsteht der Eindruck als wären die kleineren Bildelemente weiter entfernt als die größeren Formen. Im Bild hier haben wir uns der zusätzlichen Ebene wegen für eine Assoziationsmontage entschieden. Das Prinzip bleibt hier aber das gleiche.

Stehen sich verschiedene Oberflächenstrukturen gegenüber, so entsteht ein Oberflächenkontrast. Eine glatte, glänzende Fläche wirkt z.B. in ihrer Beschaffenheit noch glatter, wenn zum Vergleich eine eher raue Oberfläche zu sehen ist. Der Oberflächenkontrast ist also ein wirksames Stilmittel, mit dem ihr sehr leicht die Beschaffenheit einer Oberfläche verstärken oder abschwächen könnt. In der unten zu sehenden Abbildung kontrastieren die spitzen Bleistifte die abgeflachten Elemente in der Umgebung. Der Richtungskontrast bezieht sich auf die Ausrichtung von Linien. So erzeugen Linien, die eher parallel verlaufen, beim Betrachter Eindrücke wie Ruhe und Ausgeglichenheit. Linien, die hingegen weniger zielgerichtet verlaufen und sich vielleicht sogar überschneiden, erzeugen beim Betrachter Spannung. Diese Wirkungen sind allerdings sehr individuell und sollten daher nicht überbewertet werden. Innerhalb eines Bildes lässt sich die Spannung durch eine asymmetrische Anordnung der Bildelemente erhöhen. Dies kann zum einen dadurch geschehen, dass einer symmetrischen Anordnung von zwei Bildelementen ein drittes Bildelement hinzugefügt wird. Entsteht in einem Bild durch die Hinzunahme eines weiteren Bildelements ein ungleiches Mengenverhältnis, so wird von einem Mengenkontrast gesprochen.

So, ihr Lieben. Das war der siebte – und somit letzte Streich unserer Einführung in die MEINFOTOgrafie. Mit diesem Teil schließt ihr eure Grundausbildung der Fotografie ab – und wir sind sehr guter Dinge, das ihr jetzt ein gutes Rüstzeug für unwiderstehlich gute Fotos in der Hand haltet. Und vielleicht sehen wir eure Kunstwerke ja bald bei uns in der Druckerei! Vielleicht als starkes Foto hinter Acrylglas? Wir freuen uns auf jeden Fall drauf!
Bleibt auf jeden Fall unbedingt dran, es wird natürlich weitergehen mit vielen spannenden Themen rund um Dekotipps für eure liebsten 4 Wände!
Wir lesen uns!
Euer Team von MEINFOTO